Derzeit bietet der eher kleine Usenet-Anbieter Namens XSUsenet kostenlose Zugänge an, die in ihrer Gültigkeit unbeschränkt sind. Die entsprechenden Zugriffsdaten wie Server, Benutzername und Passwort gibt es nach einer kurzen Anmeldung (die nur aus der Eingabe des Landes und der Email-Adresse besteht) per Email. Der Zugang ist laut Angaben von XSUsenet lebenslang gültig.
Einziges Manko ist das Bandbreitenlimit von 1 MBit/s bei zwei maximalen Verbindungen. Dafür weren aber SSL verschlüsselte Verbindungen via Port 443 und 563 unterstützt.
Als Usenet Reader würde ich den kostenlos erhältlichen Binreader empfehlen. Er steht für alle gängigen Betriebssysteme zum Download bereit.
Naja es ist vielleicht eine etwas provokative Überschrift. Vielleicht stelle ich zunächst einmal klar, um welches Internet es überhaupt geht. Auch nicht ganz richtig – es gibt natürlich nur ein Internet. Mittlerweile ist das Internet aus unser allen Leben nicht mehr weg zu denken und so hat man das Internet im Zeitalter der Smartphones auch stets unterwegs “dabei”. In diesem Artikel soll es um genau dieses “Internet2Go” (den Begriff sollte ich mir vielleicht patentieren lassen) gehen. Es überschlagen sich die Mobilfunkanbieter mit Flatrates und günsten Tarifen – doch warum für mobiles Internet überhaupt etwas bezahlen? Ich zeige einen Weg, wie es auch ohne Vertragsbindung und Kosten geht überall online zu sein…
Es gibt viele Lösungen für iPhones, wie die Internetverbindung geteilt werden kann. Soll es nicht die offizielle Tethering-Funktionalität sein (da diese zumindest bei der Telekom monatliche Extrakosten verursacht), so ist ein Jailbreak die grundlegende Voraussetzung. Zum einen wäre PDAnet eine Lösung. Allerdings funktioniert diese Möglichkeit nur per USB-Kabelverbindung und stellt lediglich eine Art Proxy dar. Das heißt es wird nur der HTTP-Port 80 getunnelt. Mit etwas Glück noch 443, wobei ich mir da nicht sicher bin. Eine andere Lösung ist MyWi. Dieses Tool verwandelt das iPhone in einen mobilen WLAN Hotspot. Diese WLAN-Verbindung kann dann auf dem Computer genutzt werden. Die wohl eleganteste Lösung wäre allerdings das offizielle (native) Tethering des iPhones (4.0.1 – iPhone 4) zu nutzen, aber ohne die lästigen und unnötigen Zusatzkosten. Und das ist auch möglich…
Ich würde jetzt einfach mal in den Raum stellen, dass die Aussagen bezüglich Datenschutz/Datenpannen bei Facebook an keinem vorbei gegangen sind – also jeder etwas davon mitbekommen hat. Selbst Radiosender berichten mittlerweile ausführlich über Facebook und weisen auf dessen Gefahren hin. Es gibt zwei neue Vorfälle (beziehungsweise Erkenntnisse) wie der Datenschutz bei Facebook mit Füßen getreten wird. Nachdem ich bereits ausführlich über einige Facebook-Tatsachen
Ja so mach ein Internet-Nutzer wiegt sich in Sicherheit, wenn er ständig die aktuelle Version seines favorisierten Browsers nutzt. Sicherlich sollte dies schon für eine gewisse Grundsicherheit sorgen – vor allem, wenn auf einen alternativen Browser wie den Mozilla Firefox gesetzt wird. Aber der Browser selbst ist nicht alles! So können Sicherheitslücken nicht nur durch die Browsersoftware selbst, sondern auch durch ein installiertes Plugin existieren. Plugins wie der Adobe Flash Player, oder die Java Runtime. Leider bieten einige dieser Plugins keine automatisierte Aktualisierungsfunktion und somit kann schnell vergessen werden diese aktuell zu halten. Abhilfe schafft die 